Ausgangssituation: B2B-Kunden beklagten lange Durchlaufzeiten, während die internen O2C- und P2P-Prozesse uneinheitlich und ineffizient waren.
Ziel: Durchlaufzeiten reduzieren, klare Verantwortlichkeiten schaffen und digitale Lösungen identifizieren.
Ergebnis: Optimierte End-to-End-Prozesse, etablierte Richtlinien, gesteigerte Effizienz und Grundlage für Automatisierungen. KPI-Vergleiche zeigen eine erwartete Reduktion der Prozessdurchlaufzeiten um 15–30 %.
Die bestehenden Abläufe wurden mittels Process-Mining analysiert, Ineffizienzen und Medienbrüche identifiziert. In enger Zusammenarbeit mit den Abteilungen wurden Verantwortlichkeiten, Übergaben und Informationsflüsse definiert. Quick-Wins an kritischen Kundenkontaktpunkten wurden umgesetzt. Das Ergebnis ist ein konsistentes Prozessmodell für O2C- und P2P-Prozesse, das die Effizienz steigert und die Basis für zukünftige Automatisierungen bietet.