Einführung IT-Architekturmanagement bei einem Retailunternehmen

Ausgangssituation: Nach der Ausgliederung aus einem Großkonzern war die IT-Landschaft historisch gewachsen, komplex und uneinheitlich. Redundanzen, hohe Kosten und mangelnde Transparenz behinderten strategische IT-Entscheidungen.

Ziel: Komplexität reduzieren, Kosten senken und eine globale, einheitliche Enterprise-Architecture schaffen, die zukunftsfähig und flexibel ist.

Ergebnis: Eine konsistente Enterprise-Architecture-Strategie wurde etabliert, verbindliche Architekturrichtlinien entwickelt, Redundanzen abgebaut und die IT-Komplexität nachhaltig reduziert.


Die IT-Systemlandschaft wurde zunächst umfassend analysiert, um Schwachstellen und Redundanzen zu identifizieren. Auf dieser Basis wurde die Enterprise Architecture an moderne Technologien angepasst, darunter Cloud-Services, Microservices und Data-Lake-Konzepte. In enger Zusammenarbeit mit den IT-Abteilungen wurden Richtlinien definiert, die künftige Entscheidungen standardisieren und die Integration neuer Lösungen erleichtern. Die Einführung eines strukturierten IT-Architekturmanagements erhöhte die Flexibilität, reduzierte technische Schulden und schuf eine belastbare Grundlage für zukünftige Geschäftsanforderungen.