Ausgangssituation: Die bestehende Kassenarchitektur konnte die Umsatzabwicklung von rund 300 Millionen Euro pro Jahr nicht effizient unterstützen. Das Unternehmen hatte 2.500 Mitarbeiter und über 200 Filialen, die alle von der Legacy-Architektur abhängig waren. Eine moderne, omnichannel-fähige Lösung war dringend erforderlich, um die Umsatzprozesse zu skalieren und regulatorische Anforderungen zu erfüllen.
Ziel: Eine neue Kassenlösung mit moderner Backend-Architektur implementieren, den europaweiten Rollout durchführen und die vollständige Verfahrensdokumentation sicherstellen.
Ergebnis: Die skalierbare Kassenarchitektur wurde fristgerecht und im Budget umgesetzt. Der Rollout in über 200 Filialen erfolgte termingerecht, alle relevanten Unternehmensprozesse blieben lückenlos erhalten, und die Verfahrensdokumentation wurde erfolgreich durch den Wirtschaftsprüfer abgenommen. Vendor-Lock-in-Risiken konnten dadurch eliminiert werden.
Die Einführung der neuen omnichannel-fähigen Kassenlösung bei dem großen Retailunternehmen erforderte die Ablösung der Legacy-Architektur, um die Umsatzabwicklung von rund 300 Millionen Euro pro Jahr effizient zu gestalten. Das Projekt umfasste den europaweiten Rollout in über 200 Filialen, die Erstellung einer Verfahrensdokumentation nach GoBD- und Fiskalisierungsstandards sowie die Koordination zwischen IT, Filialmanagement, externen Systemanbietern und Auditoren. Dabei wurde die Funktionsfähigkeit der Zahlungsabwicklung, des Reportings und der Schnittstellen zu ERP- und Logistiksystemen sichergestellt. Die Migration erfolgte ohne Ausfallzeiten, die neue Architektur ist skalierbar, unterstützt zukünftige Erweiterungen und reduziert Risiken wie Vendor-Lock-in, sodass eine effiziente und zukunftsfähige Umsatzabwicklung gewährleistet ist.